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NS-Raubkunst- Bestandsaufnahme Gurlitt und Hodler - 1 Tag

Ferdinand Hodler, Der Grammont, 1905, Privatbesitz, Foto: SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)
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Buchungscode:
KTDEFHO
Termin:
13.01.2018 - 13.01.2018
Preis:
ab 107 € pro Person

Bundeskunsthalle Bonn

Die Bundeskunsthalle in Bonn und das Kunstmuseum Bern präsentieren in zwei zeitgleichen Ausstellungen eine Auswahl aus dem Nachlass von Hildebrand und Cornelius Gurlitt. In Bern (s.a. KunstTag „Entartete Kunst“) liegt der Schwerpunkt auf der von den Nationalsozialisten verfemten Moderne, während Bonn den Fokus auf den NS-Kunstraub und die Folgen richtet. Eingebettet in den historischen Kontext, zeichnet diese Ausstellung den Werdegang Hildebrand Gurlitts vom Leiter des Hamburger Kunstvereins zu einem der wichtigsten Kunsthändler im Dritten Reich nach. Ein besonderes Augenmerk gilt den Schicksalen der verfolgten, meist jüdischen Künstler, Sammler und Kunsthändler. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl an Kunstwerken, die dem Blick der Öffentlichkeit jahrzehntelang entzogen waren und eröffnet einen spannenden Blick in die Geschichte der Objekte. Nach der Führung besteht Gelegenheit, die Ausstellung „Ferdinand Hodler und die frühe Moderne“, begleitet von Audioguides, zu besuchen.

Reiseleitung: Sabine Bügler, Kunsthistorikerin M.A.

Abfahrt: Stuttgart, Jägerstraße 07.00 Uhr

- Busfahrt

- Reiseleitung

- Eintritte

- VVS

Mindestteilnehmerzahl 15 Personen

Tagesfahrt

  • Preis pro Person
    107 €